Gelbe Gießkannen fürs Totengräberhaus

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Beim fünftägigen Kirchweihtreiben ist das Totengräberhäuschen auf dem Wöhrder Friedhof ein wichtiger Programmpunkt. Am Samstag, 20. September, um 14.30 Uhr erfahren Besucher vor Ort Details über die anstehende Sanierung, zugleich werden Gießkannen zugunsten des denkmalgeschützten Gebäudes verkauft.(…), Nürnberger Nachrichten vom 16.08.2016

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Beulen, Dellen und Fäule ade

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Architekten präsentieren ihre Pläne zur Sanierung des Wöhrder Friedhofswärterhauses. Das Wärterhaus am Wöhrder Friedhof ist dringend sanierungsbedürftig. Nach monatelanger Voruntersuchung präsentierten die Architekten nun ihre Pläne zur Instandsetzung des Gebäudes aus dem Jahre 1529.(…), Nürnberger Nachrichten vom 12.09.2011

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Totengräberhaus braucht Erste Hilfe

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Einsturzgefahr: Kirchenverein in Wöhrd schlägt Alarm. Der Kirchenbauverein St. Bartholomäus schlägt Alarm: Das historische Totengräberhaus aus dem 16. Jahrhundert verfällt zusehends. Bei einem Ortstermin am Friedhof im ältesten Bauwerk des Stadtteils hat das Landesamt für Denkmalpflege finanzielle Hilfe zugesagt.(…), Nürnberger Nachrichten vom 19.12.2007

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Mehrere Kriege überstanden

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Feuchtigkeit zerstört Totengräberhaus – Das älteste Gebäude in Wöhrd. Täglich rauschen Tausende Kraftfahrer die Bartholomäusstraße in Richtung Sulzbacher Straße hinauf, vorbei am Wöhrder Friedhof. Aber nur wenige wissen: Hinter der ehrwürdigen Mauer steht das älteste Gebäude im Stadtteil, das Totengräberhaus. Doch nagt der Zahn der Zeit an ihm, eine umfassende Sanierung ist fällig. Ein Blick auf seine Entstehungsgeschichte.(…), Nürnberger Nachrichten vom 19.12.2007

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